Bremer Bürgerpark

Der Bürgerpark und der Stadtwald bilden die bekannteste und zweitgrößte zusammenhängende Parkanlage der Stadt Bremen. Die sich über mehr als 200 Hektar erstreckenden Grünflächen unweit des Hauptbahnhofes entstanden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts beziehungsweise in den 1900er Jahren als klassische Volksgärten mit Liegewiesen, Wäldern, Seen und Kaffeehäusern. Mit so unterschiedlichen Attraktionen wie Tiergehegen, einem Bootsverleih, einer Finnenbahn sowie Minigolf- und Bouleplätzen bieten die Parks den Besuchern zahlreiche Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung.

Sowohl im Stadtwald als auch im Bürgerpark finden sich neben zahlreichen teilweise mehr als 130 Jahre alten Skulpturen und Denkmälern mehrere denkmalgeschützte Gebäude in aufeinander abgestimmten Naturensembles. Bis heute erfolgt die Unterhaltung der Parks ohne Regelfinanzierung aus öffentlichen Kassen durch einen Verein, der sich ausschließlich durch Beiträge und Spenden finanziert. Eine der wichtigsten Einnahmequellen ist die jährlich veranstaltete „Bürgerpark-Tombola“.

Der Bürgerpark und der Stadtwald bilden die bekannteste und zweitgrößte zusammenhängende Parkanlage der Stadt Bremen. Die sich über mehr als 200 Hektar erstreckenden Grünflächen unweit des Hauptbahnhofes entstanden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts beziehungsweise in den 1900er Jahren als klassische Volksgärten mit Liegewiesen, Wäldern, Seen und Kaffeehäusern. Mit so unterschiedlichen Attraktionen wie Tiergehegen, einem Bootsverleih, einer Finnenbahn sowie Minigolf- und Bouleplätzen bieten die Parks den Besuchern zahlreiche Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung.

Sowohl im Stadtwald als auch im Bürgerpark finden sich neben zahlreichen teilweise mehr als 130 Jahre alten Skulpturen und Denkmälern mehrere denkmalgeschützte Gebäude in aufeinander abgestimmten Naturensembles. Bis heute erfolgt die Unterhaltung der Parks ohne Regelfinanzierung aus öffentlichen Kassen durch einen Verein, der sich ausschließlich durch Beiträge und Spenden finanziert. Eine der wichtigsten Einnahmequellen ist die jährlich veranstaltete „Bürgerpark-Tombola“.

Zur Erhöhung der Attraktivität und um den Betrieb rentabler zu machen, legte man 1883 am Meiereisee einen Bootsverleih mit Wasserzug sowie 1886 einen Affenkäfig an. Mit dem kulinarischen Angebot, Musikdarbietungen und Mineralbrunnenkuren entwickelte sich die Meierei bald zu einer bekannten Adresse. Die Stallungen mussten allerdings im Jahre 1900 nach vermehrten Beschwerden der Gäste und aus hygienischen Gründen aufgegeben werden. Um den ländlichen Charakter zu bewahren, den Wilhelm Benque der Meierei anfangs zugedacht hatte, weiden noch heute auf den südlich des Hauses anschließenden Wiesen in den Sommermonaten Kühe. Unweit der Meierei steht am anderen Ufer des Sees die Meiereivilla, ein 1882 als Wirtschaftshof für die Viehwirtschaft angelegtes Gebäude.

Als besondere Gestaltungselemente im Bürgerpark und im Stadtwald hervorzuheben sind die zahlreichen kunstvoll ausgearbeiteten Bänke, die neben den normalen Sitzgelegenheiten bestehen. Sie gehen nahezu alle auf Privatspenden zurück und tragen nicht selten den Namen des Stifters oder desjenigen, an den sie erinnern sollen. Die bekannteste von ihnen ist die relativ kleine schmiedeeiserne Heine-Bank im Jugendstil. Sie steht als Andenken an Heinrich Heine im Eichenhain und geht auf Ideen des Bremer Literarischen Vereins von 1902 zurück, ein Denkmal für den berühmten Schriftsteller zu errichten.

Hier können Sie eine Karte des Bremer Bürgerparks als PDF herunterladen.
Weitere Informationen unter www.buergerpark.de


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Bürgerpark 53.093202, 8.825725
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