Schuppen Eins

Schuppen Eins
Schuppen Eins

Der Schuppen Eins ist ein einmaliges Kulturdenkmal bremischer

Hafengeschichte, das es zu bewahren gilt. Der Schuppen Eins ist das Oldtimerzentrum und das Kompetenzcenter für klassische und aktuelle Mobilität in Bremen und im Nordwesten. Restaurationsbetriebe, Oldtimerwerkstätten, Händler, Shops und Gastronomie laden im  Boulevard zum Bummeln und Erleben ein.

For Sale
For Sale

Der Schuppen Eins bildet in einem zentralen und stark frequentierten Umfeld einen attraktiven Rahmen für eine Vielzahl unterschiedlicher Nutzungen zum Thema historische Automobile, Liebhaberfahrzeuge sowie aktuelle Mobilitätsangebote mit zukunftsorientierten Antrieben. Der durchgehende breite Boulevard lädt die ganze Familie bei jedem Wetter zum Bummeln, Erleben und Flanieren ein.

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Wallanlagen

Wallanlagen Bremen
Wallanlagen Bremen

Die Bremer Wallanlagen gingen aus den bis zum 17. Jahrhundert erbauten Befestigungsanlagen hervor und sind heute eine beliebte Parkanlage am Rande der Bremer Altstadt. Sie sind nicht nur Bremens älteste, sondern auch die erste öffentliche Parkanlage in Deutschland, die durch eine bürgerliche Volksvertretung realisiert wurde.

Einige Quellen sprechen auch davon, dass die erste Stadtmauer schon um 1032 errichtet wurde. Zudem zog man einen ersten Stadtgraben außerhalb dieser Mauer, der vom Wasser der Weser bzw. der Balge gespeist wurde. Um 1250 hatte die Stadt sechs Tore: Ostertor, Bischofstor, Herdentor, Ansgariitor, Brückentor und Natel. Mehr Informationen und Ortskarte.

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Bremer Stadtmusikanten

Bremer Stadtmusikanten
Bremer Stadtmusikanten

Die Bremer Stadtmusikanten ist der Titel eines Märchens, das im Umland von Bremen spielt. Es findet sich in den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm ab der 2. Auflage von 1819.

Besichtigen Sie die Skulptur der Stadtmusikanten von Gerhard Marcks bei unserer Marktplatz und Dom Tour. Sie können direkt auf Bremen Tour Guide eine Tour buchen.

Das Märchen der Bremer Stadtmusikanten erzählt von vier Tieren (Hahn, Katze, Hund und Esel), die ihren Besitzern infolge ihres Alters nicht mehr nützlich sind und daher getötet werden sollen. Es gelingt den Tieren zu entkommen, worauf sie sich zufällig treffen.

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St. Petri Dom

St. Petri Dom
St. Petri Dom

Der St.-Petri-Dom in Bremen ist ein aus Sandstein und Backstein gestalteter romanischer Kirchenbau, der vom 11. Jahrhundert an über den Fundamenten älterer Vorgängerbauten errichtet und bis ins 13. Jahrhundert im Stil der Gotik umgebaut wurde. 1502 begann die Umgestaltung in eine spätgotische Hallenkirche, die aber über ein neues Nordseitenschiff nicht hinauskam, als die Reformation alle Bautätigkeit stoppte. Im späten 19. Jahrhundert erfolgte eine umfangreiche Renovierung des schwer vernachlässigten und teils zerstörten Baus in Anlehnung an die ursprüngliche Gestaltung, mit der Doppelturmfassade im Westen und einem Vierungsturm in neoromanischem Stil. Der Dom steht seit 1973 unter Denkmalschutz.

Erfahren Sie viele Details über den Dom und seine Kunstwerke bei unserer Marktplatz und Dom Tour. Sie können direkt auf Bremen Tour Guide eine Tour buchen. Mehr Informationen und Ortskarte.

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Schnoorviertel

Häuser im Schnoor
Häuser im Schnoor

Der Schnoor – auch das Schnoorviertel genannt (von niederdeutsch Schnoor, Snoor = Schnur) – ist ein mittelalterliches Gängeviertel in der Altstadt Bremens und auch der Name der Straße Schnoor in diesem Viertel. Die erste bekannte schriftliche Erwähnung des Schnoors geht auf das 13. Jahrhundert zurück. Zu dieser Zeit wurde am Rande des heutigen Schnoorviertels ein Franziskanerkloster gebaut, von dem nur die Klosterkirche erhalten ist. Die heutige katholische Kirche St. Johann wurde im 14. Jahrhundert im Stil der Backsteingotik erbaut. Zahlreiche Häuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert sind weitgehend noch in ihrem ursprünglichen Bauzustand erhalten und vermitteln einen romantischen Eindruck vom Leben in früheren Zeiten.

Erfahren Sie viele Details über den Schnoor, seine historischen Häuser und Bewohner bei unserer Schnoor Viertel Tour. Sie können direkt auf Bremen Tour Guide eine Tour buchen. Mehr Informationen und Ortskarte…

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Böttcherstraße

Modersohn-Becker Museum
Modersohn-Becker Museum

Die Böttcherstraße gehört neben Stadtmusikanten, Roland und Schnoor-Viertel zu den beliebtesten Touristen-Attraktionen in Bremen. Die meisten Gebäude sind in der Zeit von 1922 bis 1931 entstanden und hauptsächlich dem Bremer Kaufmann Ludwig Roselius zu verdanken, der die Architekten Runge & Scotland und den Künstler Bernhard Hoetger damit beauftragte, die künstlerische Gestaltung zu übernehmen. Die Straße und ihre Gebäude sind ein seltenes Beispiel für die Architektur des Expressionismus. Die Böttcherstraße steht seit 1973 als Gesamtanlage unter Denkmalschutz. Heute zählt die Böttcherstraße zu den größten Sehenswürdigkeiten Bremens. Erfahren Sie viel wissenswertes über die Entstehungsgeschichte der Böttcherstrasse bei unserer Böttcherstrassen Tour. Sie können direkt auf Bremen Tour Guide eine Tour buchen.
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Blockland

Blockland
Blockland

Das Blockland ist ein Landschaftsraum, der überwiegend durch flaches Marschland geprägt ist. Ohne Deiche würden weite Flächen bei jeder Flut überschwemmt werden. Der Ortsteil wird nördlich und westlich begrenzt durch den Unterlauf (Tidengewässer) der Wümme und durch die Lesum. Mit der Landschaftskultivierung im Mittelalter wurde das Gebiet durch Gräben in Blöcke eingeteilt, woraus sich der Name „Blockland“ ergab. Vor der Kultivierung ließen sich im Blockland Jäger und Fischer auf der Wasserhorster Düne nieder.

Zum Blockland gehören die historischen Dörfer bzw. Gemarkungen Bavendamm, Damme mit dem Dammsiel (heute auf Wummensiede und Niederblockland aufgeteilt), Hemme (als Ortsbezeichnung verschwiunden), Niederblockland, Oberblockland, Wasserhorst, Wemme (verschwunden) und Wummensiede. Blockland bietet ein ländliches Erscheinungsbild mit feuchten Wiesen und ausschließlich Grünlandwirtschaft.

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Bremer Ratskeller

Bremen Ratskeller
Bremen Ratskeller

Der Bremer Ratskeller ist eine traditionelle Gaststätte im Keller des Bremer Rathauses. Er steht als Teil des Gebäudekomplexes seit 1973 unter Denkmalschutz. Seit seiner Erbauung im Jahre 1405 werden dort deutsche Weine gelagert und verkauft. Mit seinem über 600-jährigen Bestehen gehört der Bremer Ratskeller zu den ältesten Weinkellern Deutschlands, darüber hinaus lagert hier der älteste Fasswein Deutschlands, ein Rüdesheimer Wein aus dem Jahre 1653. Seit 1330 besaß der Bremer Rat das Privileg zum Ausschank von Weißwein in der Stadt, das erst 1815 stillschweigend erloschen ist.
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Windmühle am Wall

Windmühle Am Wall
Windmühle Am Wall

Die Herdentorsmühle, zumeist aber Mühle am Wall genannt – ist eine Windmühle in den Wallanlagen der Stadt Bremen. Seit 1953 ist sie als Einzeldenkmal in der Landesdenkmalliste der Freien Hansestadt Bremen verzeichnet. Seit etwa 1815 stand auf der Gießhausbastion eine Windmühle, die 1832 abbrannte. 1833 wurde am selben Platz von Mühlenbaumeister Berend Erling eine Windmühle erbaut. Seit 1889 ist sie in Besitz der Stadt Bremen. 1898 und 1950 wurde sie wieder hergestellt, nachdem sie durch Brand bzw. Kriegseinwirkung beschädigt wurde. Bis 1947 war die Mühle als Getreidemühle in Betrieb. 1998 wurde sie nach Vorgaben des Landesamtes für Denkmalpflege grundlegend saniert und dabei Flügel und Galerie erneuert und die unteren beiden Etagen für einen Gastronomiebetrieb umgebaut.

Quelle: www.muehle-bremen.de

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Osterdeich

Osterdeich Bremen
Osterdeich Bremen

Der Osterdeich ist eine Straße und ein Deich in Bremen. Die Straße beginnt in der Bremer Altstadt an der Ecke Altenwall / Tiefer und führt vorbei an dem Ortsteil Ostertor und dem Stadtteil Östliche Vorstadt mit den Ortsteilen Steintor und Peterswerder zum Ortsteil Hastedt in Stadtteil Hemelingen. Er trennt das Überflutungsgebiet vom Wohngebiet und ist deshalb nur einseitig bebaut. Der Bau des Osterdeichs ermöglichte eine zunehmende Besiedlung der ehemaligen Überflutungsgebiete. Viele Reihenhäuser in den Baustilen des Klassizismus, des Historismus und des Jugendstils für eine oder zwei Familien entstanden hier.

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Bremer Bürgerpark

Der Bürgerpark und der Stadtwald bilden die bekannteste und zweitgrößte zusammenhängende Parkanlage der Stadt Bremen. Die sich über mehr als 200 Hektar erstreckenden Grünflächen unweit des Hauptbahnhofes entstanden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts beziehungsweise in den 1900er Jahren als klassische Volksgärten mit Liegewiesen, Wäldern, Seen und Kaffeehäusern. Mit so unterschiedlichen Attraktionen wie Tiergehegen, einem Bootsverleih, einer Finnenbahn sowie Minigolf- und Bouleplätzen bieten die Parks den Besuchern zahlreiche Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung.
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Kaffee HAG Fabrik

Kaffee HAG Poster von 1915
Kaffee HAG Poster von 1915

Gemeinsam mit anderen Bremer Großhändlern gründete Ludwig Roselius am 21. Juni 1906 die Kaffee Handels-Aktien-Gesellschaft mit einem Kapital von 1,5 Millionen Mark, die als erste Firma weltweit koffeinfreien Kaffee verkaufte. Ludwig Roselius (* 2. Juni 1874 in Bremen; † 15. Mai 1943 in Berlin) förderte Künstler wie Paula Modersohn-Becker und Bernhard Hoetger und baute die Böttcherstraße in Bremen als Kunstwerk auf.

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